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    Martin Oblinger zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb Containerdienst GmbH
    Telefon: 08403 - 530 | Telefax: 08403 - 1386


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    Telefon: 08403 - 530 | Telefax: 08403 - 1386


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    Telefon: 08403 - 530 | Telefax: 08403 - 1386


Martin Oblinger zertifizierter Entsorgung­sfachbetrieb Container­dienst GmbH


Mit uns kommen Sie ins Reine

Mit uns kommen Sie ins Reine

Wir entsorgen all das, was Sie loswerden wollen. Seit mehr als 20 Jahren sind wir als kompetenter und zuverlässiger Entsorgungsfachbetrieb tätig. Unsere Dienstleistung wurde durch die Bereitstellung von Containern für Baustellenabfälle, Bauschutt und Schrott, sowie die fachgerechte Entsorgung von Asbestabfällen erweitert.

Um unseren (Ihren) hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, sind wir seit 1993 nach § 56 KrW-/AbfG zertifiziert. Dadurch haben wir unsere Geschäftsprozesse optimiert und die Qualität unserer Dienstleistung gesteigert. Das Zertifikat der Zertifizierungsstelle für Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme GmbH (GfBU-Zert) garantiert Ihnen eine Rechtssicherheit über die umweltgerechte Verwertung oder Entsorgung der uns überlassenen Abfälle.

Unser Lager befindet sich im Mittersteigweg 16.

Montag bis Freitag: 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr | Samstag: 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Fachgerechte Entsorgung


Gebührenpflichtige Entsorgung

Altglas (weiß, grün, bunt, Glasbruch, Verbundglas)
Altholz (Paletten, Spanplatten, Fenster, Türen)
Dachpappe
Folien
Grünabfälle (Grünschnitt, Kompostmaterial, Wurzelstöcke, Baum- und Strauchschnitt)
Heraklith
Kunststoffe
Müll Was darf rein?
Reifen
Styropor
Verpackungsmaterial (Altpapier, Kartonagen, Papier)

Gebührenpflichtige Entsorgung sortenreiner Sammlungen von:
(keine Fremdstoffe, keine Verunreinigung)

Asphalt, nicht teerhaltig
Bauschutt Was darf rein?
Erdreich
Rigips
Sandfang
Eternit (verpackt in Eternit-Säcke)
Glaswolle (verpackt in Mirawo-Säcke)
Steinwolle (verpackt in Mirawo-Säcke)

Säcke

Big Bag 1 m³
Eternit-Sack 2,60 m (ca. 25 Platten)
Eternit-Sack 3,20 m

Entsorgung gegen Vergütung

Altmetalle (Aluminium, Blech, Blei, Guss, Kupfer, Messing, V2A, Zink, Zinn, etc.)
Bremsscheiben
Batterien
Elektromotoren
Fahrräder
Katalysatoren
Öfen (ohne Schamottsteine)
Schienen, Spunde, Träger
Entsorgung

Mineralwolle und Asbest entsorgen

Entsorgung künstlicher Mineralfasern (AVV 170603*)

Mineralfaserabfälle, Mineralwolle, Glaswolle, Steinwolle, Schlackewolle, anorganische Synthesefasern, textile Glas- oder Keramikfasern, Dämm- oder Isoliermaterialien.


Herkunft

Produktionsreste, Bauabfall, Sanierungs- oder Abbruchmaterial aus den Einsatzgebieten Wärmedämmung, Schall- oder Brandschutz.


Entsorgung

über unsere Annahmestelle Pförring
über unseren Containerdienst

Annahmekriterium und Art der Verpackung

Damit der Flug von künstlicher Mineralfaser (Faserstäube) vermieden wird, sind die Abfälle in spezielle Säcke, sogenannte Mineralwolle Big Bags, zu verpacken. Ohne diese Verpackung ist keine Anlieferung oder Abholung möglich! Bestellen Sie dazu bitte Mirawo Säcke (Fassungsvermögen ca. 1,2 m³).

Entsorgung von Asbest - Eternit (AVV 170605)

Man unterscheidet Produkte, die fest gebundenen Asbest enthalten, wie Asbestzement-Platten (z. B. Eternit Dächer) und Produkte mit schwach gebundenem Asbest wie Spritzasbest, Asbestpappen, Brandschutzmatten, Fußbodenbeläge.

Herkunft

Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten an asbesthaltigen Bauteilen/Gegenständen, Entsorgung asbesthaltiger Produkte aus Haushalt, Gewerbe und Industrie.

Entsorgung

über unsere Annahmestelle Pförring
über unseren Containerdienst

Annahmekriterien und Art der Verpackung

Bei der Verwendung von Asbestsäcken bitte folgende Details beachten:

Die Säcke dürfen nicht überfüllt werden.
Es reicht nicht, wenn das Eternit mit Folie umwickelt wird.
Beim Verpacken von gebrochenen Wellplatten müssen erst mind. 5 ganze Platten verpackt werden, danach können die Bruchstücke darauf gelegt werden.

Tipp
Bitte verwenden Sie bei der Demontage und Verpackung dieses Materials eine geeignete Atemschutzmaske!
Die Faserstäube der künstlichen Mineralfaser, die vor 1996 verarbeitet wurden, zählen zu den krebserregenden Stoffen.

Unser Containerdienst

Service und Leistungen im Überblick

Service und Leistungen im Überblick

Über unseren Containerdienst können Sie einfach und bequem Container und Mulden bestellen. Bitte beantworten Sie uns bei der Bestellung folgende Fragen:

1. Containergröße (Wie groß soll er sein?)
2. Inhalt (Was wird entsorgt?)
3. Rechnungs- und Baustellenadresse

Größen für Container/Mulden

5 m³ / 7 m³ / 10 m³ / 15 m³

Größen für Abrollcontainer

10 m³ bis 40 m³
Wir entsorgen

Wir entsorgen

Industrie- und Gewerbeabfälle, Papier-, Pappe- und Kartonagenverpackungen, Kunststofffolien und andere Kunststoffverpackungen, Altholz behandelt und unbehandelt, Styropor, Grünschnitt, Altreifen aller Art u. v. m.

Beachten Sie auch unsere AGB. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Gestellung von Abfallcontainern

  • § 1 Vertragsabschluss

    1. Der Vertrag wird zwischen dem Besteller des Containers (nachstehend Auftraggeber genannt) und der Martin Oblinger GmbH Wöhrgarten 6, 85104 Pförring (nachstehend Unternehmer genannt) geschlossen.

    2. Der Vertrag kommt durch die Annahme der Bestellung zu den nachfolgenden Bedingungen des Auftraggebers zustande. Entgegenstehende Bedingungen des Auftraggebers werden ausdrücklich ausgeschlossen.
  • § 2 Vertragsgegenstand

    1. Der Vertrag erfasst die Bereitstellung eines Containers zur Aufnahme von Abfällen, die Mieter des Containers durch den Auftraggeber für die vereinbarte Mietzeit und die Abfuhr des gefüllten Containers durch den Unternehmer zu einer vereinbarten oder vom Unternehmer bestimmten Abladestelle.

    2. Die Auswahl der anzufahrenden Abladestelle (Deponie, Verbrennungsanlage, Behandlungsanlage, Sammelstelle oder dergleichen) obliegt dem Unternehmer, es sei denn, der Auftraggeber erteilt Weisungen. In diesem Fall ist für alle aus der Ausführung der Weisung entstehenden Folgen ausschließlich der Auftraggeber verantwortlich. Er hat den Unternehmer insoweit von eventuellen Ansprüchen auf Verlangen unverzüglich freizustellen. Weisungen, die zu einem Verstoß gegen bestehende Vorschriften führen würden, braucht der Unternehmer nicht zu befolgen.

    3. Der Unternehmer ist berechtigt, soweit nichts anderes schriftlich vereinbart ist, sich den Inhalt des Containers anzueignen und darüber zu verfügen.

    4. Angaben des Unternehmers über Größe und Tragfähigkeit des Containers sind nur Näherungswerte. Aus nicht wesentlichen Abweichungen kann der Auftraggeber keine Preisminderung oder sonstige Ansprüche herleiten.
  • § 3 Zeitliche Abwicklung der Aufträge

    1. Vereinbarungen über bestimmte Zeiten für die Bereitstellung oder Abholung des Containers sind für den Unternehmer nur verbindlich, wenn sie von ihm schriftlich bestätigt wurden. Auch in diesem Fall sind Abweichungen bis zu drei Stunden von dem zugesagten Zeitpunkt der Bereitstellung bzw. der Abholung als unwesentlich anzusehen und begründen für den Auftraggeber keinerlei Ansprüche gegen den Unternehmer.

    2. Der Unternehmer wird im Rahmen seiner betrieblichen Möglichkeiten die Bereitstellung und Abholung des Containers so termingerecht wie möglich durchführen.
  • § 4 Zufahrten und Aufstellplatz

    1. Dem Auftraggeber obliegt es, einen geeigneten Aufstellplatz für den Container bereitstellen. Er hat auch für die notwendigen Zufahrtswege zum Aufstellplatz zu sorgen.

    2. Zufahrt und Aufstellplatz müssen zum Befahren mit dem für die Auftragserfüllung erforderlichen Lkw geeignet sein. Nicht befestigte Zufahrtswege und Aufstellplätze sind nur dann geeignet, wenn der Untergrund in anderer Weise für das Befahren mit schweren Lkw vorbereitet ist.

    3. Für Schäden am Zufahrtsweg und am Aufstellplatz besteht keine Haftung des Unternehmers, es sei denn bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

    4. Für Schäden am Fahrzeug oder Container infolge ungeeigneter Zufahrten und Aufstellplätze haftet der Auftraggeber.
  • § 5 Sicherung des Containers

    1. Der Unternehmer stellt einen Container. Für die erforderliche Sicherung des Containers etwa durch Beleuchtung oder Absperrung, ist ausschließlich der Auftraggeber verantwortlich.

    2. Erforderliche Genehmigungen für die Benutzung öffentlicher Verkehrsflächen hat der Auftraggeber einzuholen, es sei den, der Unternehmer hat diese Verpflichtung entgeltlich übernommen.

    3. Für unterlassene Sicherung des Containers oder fehlende Genehmigungen haftet ausschließlich der Auftraggeber. Er hat gegebenenfalls den Unternehmer von Ansprüchen Dritter freizustellen.
  • § 6 Beladen des Containers

    1. Der Container darf nur bis zur Höhe des Randes und nur im Rahmen des zulässigen Höchstgewichtes geladen werden. Für Kosten und Schäden, die durch Überladung oder unsachgemäße Beladung entstehen, haftet der Auftraggeber.

    2. In den Container dürfen nur die bei Auftragserteilung genannten Abfallarten eingefüllt werden. Der Auftraggeber ist auf Verlangen des Unternehmers verpflichtet, die in die eingefüllten Abfälle nach dem geltenden Abfallschlüssel zu deklarieren.

      Kommt der Auftraggeber dieser Verpflichtung nicht unverzüglich nach, ist der Unternehmer berechtigt, die notwendig Feststellungen durch einen Sachverständigen treffen lassen. Die dadurch entstehenden Kosten hat der Auftraggeber dem Unternehmer zu ersetzen.

    3. Nur mit schriftlicher Zustimmung des Unternehmers dürfen gefährliche bzw. besonders überwachungsbedürftige Abfälle in den Container eingefüllt werden. Als solche Abfälle gelten die in der Bestimmungsverordnung besonders überwachungsbedürftiger Abfälle aufgelisteten Gruppen.

    4. Für Schäden und Kosten, die durch die Nichtbeachtung der vorstehenden Beladevorschriften dem Unternehmer entstehen, haftet der Auftraggeber.
  • § 7 Schadenersatz

    1. Für Schäden am Container, die in der Zeit von der Bereitstellung bis zur Abholung entstehen, haftet der Auftraggeber, auch soweit ihn an der Entstehung des Schadens kein Verschulden trifft oder soweit die Ursache des Schadens nicht festgestellt werden kann. Gleiches gilt für das Abhandenkommen des Containers in diesem Zeitraum.

    2. Für Schäden, die an Sachen des Auftraggebers oder an fremden Sachen bei der Zustellung oder Abholung des Containers entstehen, haftet der Unternehmer, soweit ihm oder seinem Personal Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Die Haftung entfällt, wenn der Schaden nicht unverzüglich nach Kenntnis durch den Berechtigten beim Unternehmer angezeigt wird.

    3. Soweit die Haftung des Unternehmers durch diese Bedingungen eingeschränkt oder ausgeschlossen ist, gilt dies auch für Schadenersatzansprüche gegen das Personal des Unternehmers.

    4. Schadenersatzansprüche, die im Zusammenhang mit der Abwicklung von Verträgen entstehen, für die diese Bestimmungen gelten, verjähren in einem Jahr nach Kenntnis des Schadens durch den Berechtigten, gleichgültig auf welcher Rechtsgrundlage der Schadenersatzanspruch geltend gemacht wird. Bei Vorsatz oder bei einem dem Vorsatz gleichstehenden Verschulden beträgt die Verjährungsfrist drei Jahre.
  • § 8 Entgelte

    1. Das vereinbarte Entgelt umfasst, soweit nichts anderes schriftlich vereinbart wurde die Bereitstellung, die Miete, die Abholung und das Verbringen des Containers zum Bestimmungsort. Für vergebliche An- und Abfahrten bei Bereitstellung oder Abholung des Containers oder für Wartezeiten hat der Auftraggeber, soweit er dies zu vertreten hat, eine Entschädigung in Höhe des Stundensatzes zu zahlen.

    2. Soweit über die Mietdauer keine anderweitige Vereinbarung getroffen ist, betragen diese 30 Werktage. Gibt der Auftraggeber den Container nicht spätestens nach Ablauf der vereinbarten Mietzeit zurück, so ist der Unternehmer berechtigt, für jeden Monat über die vereinbarte Mietzeit hinaus, bis zur Rückgabe des Containers, Mietkosten in Rechnung zu stellen.

    3. Gebühren und Kosten, die an der Abladestelle (z. B. Deponiegebühren, Sortierkosten oder dergleichen) oder bei der Einholung (vgl. § 5, Nr. 3) entstehen, sind in dem vereinbarten Entgelt nicht enthalten. Sie werden zusätzlich in Rechnung gestellt.

    4. Die vereinbarten Preise und Entgelte sind Nettopreise. Die gesetzliche Mehrwertsteuer ist zusätzlich zu erstatten.
  • § 9 Fälligkeit der Rechnung

    1. Rechnungen des Unternehmens sind sofort ohne Abzug zu zahlen.

    2. Zahlungsverzug tritt ein, ohne dass es einer Mahnung oder sonstigen Voraussetzung bedarf, spätestes 14 Tage nach Zugang der Rechnung, sofern der Verzug nicht nach Gesetz vorher eingetreten ist. Im Gutschriftverfahren tritt Zahlungsverzug erst nach Erhalt einer Mahnung ein.

    3. Mit Ansprüchen aus diesem Vertrag und damit zusammenhängende Forderung aus unerlaubter Handlung und aus ungerechtfertigter Bereicherung darf nur mit fälligen, dem Grunde und der Höhe nach unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufgerechnet werden.

    4. Der Unternehmer kann vom Auftraggeber Vorschüsse bis zur Höhe des voraussichtlichen Rechnungsbetrages verlangen. Leistet der Auftraggeber den angeforderten Vorschuss nicht fristgerecht, kann der Unternehmer den Vertrag fristlos kündigen und die Containergestellung ablehnen.
  • § 10 Gerichtsstand

    Gerichtsstand für alte Ansprüche aus diesem Beförderungsvertrag ist der Sitz des Unternehmens, soweit der Anspruchsteller oder der Anspruchsgegner Kaufmann ist. Hat der Unternehmer mehrere Niederlassungen, so ist Gerichtsstand der Ort derjenigen Niederlassung, an die der Auftrag gerichtet ist.

  • § 11 Salvatorische Klausel

    1. Änderungen und Ergänzungen dieser Geschäftsbedingungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich vereinbart sind.

    2. Bei Unwirksamkeit einzelner Vertragsbestandteile bleibt der Vertrag im Übrigen bestehen. Die Vertragsparteien sind in diesem Falle verpflichtet, bezüglich der unwirksamen Teile Regelungen zu treffen, die dem wirtschaftlich gewollten Ergebnis am nächsten kommen.

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Martin Oblinger zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb Containerdienst GmbH

Wöhrgarten 6
85104 Pförring

Telefon: 08403 - 530 08403 - 530